Siebenmal mein Körper (Robert Gernhardt) |
michse02
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| Siebenmal mein Körper (Robert Gernhardt) |
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ich brauch dringend ne möglichst gute Interpretation von dem Teil mit dem ich folgendes machen kann:
Formuliere eine Deutungshypothese und belege diese Anhand einer Analyse von Inhalt, Form + Sprache
Ist sehr wichtig
thx
__________________ Bin auf der Suche nach mir selbst und daher vorübergehend nicht anzutreffen.
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns weiterempfehlt
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11.04.2005 17:18 |
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michse02
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ich hab:
Form:
7 Strophen a 4 Verse ( verbindung mit titel, siebenmal)
2. und 4. Vers reimen sich jeweils
Wiederholung von „Mein Körper“ (immer 1. Vers der Strophe)
Lyrisches Ich vorhanden
Sprache:
Wortwahl erzeugt beklemmendes Gefühl
Inhalt:
Strophe 1: Körper ist Schutzlos. Lyrisches Ich schützt ihn.
Strophe 2: Körper kriegt nie genug.
Strophe 3: Der Körper wendet sich vom Lyrischen Ich ab
Strophe 4: Der Körper hört nicht auf das Lyrische Ich und macht was er will
Strophe 5: Körper geht kaputt, das Lyrische Ich macht ihn aber immer wieder heile
Strophe 6: Das Lyrische Ich rettet den Körper immer wieder.
Strophe 7: Der Körper bringt das Lyrische Ich langsam um.
-->Vergänglichkeit des Körpers egal was der Mensch (Geist) dagegen versucht zu tun
Was kriegt man ncoh aus dem text raus und wie komme ich auf ne Deutungshypothese?
Bitte helft mir
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11.04.2005 18:16 |
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Lighty
Here We go !!!
   
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Die Menschheit hat einfach noch zuviel Zeit !!!
( wer brauch das ??? )
Edit:
Erstmal den Text dazu !
( erspart das ewige hin und her schauen )
| Zitat: |
Mein Körper ist ein schutzlos Ding,
wie gut, daß er mich hat.
Ich hülle ihn in Tuch und Garn
und mach ihn täglich satt.
Mein Körper hat es gut bei mir,
ich geb' ihm Brot und Wein.
Er kriegt von beidem nie genug,
und nachher muß er spein.
Mein Körper hält sich nicht an mich,
er tut, was er nicht darf.
Ich wärme mich an Bild, Wort, Klang,
ihn machen Körper scharf.
Mein Körper macht nur, was er will,
macht Schmutz, Schweiß, Haar und Horn.
Ich wasche und beschneide ihn
von hinten und von vorn.
Mein Körper ist voll Unvernunft,
ist gierig, faul und geil.
Tagtäglich geht er mehr kaputt,
ich mach ihn wieder heil.
Mein Körper kennt nicht Maß noch Dank,
er tut mir manchmal weh.
Ich bring ihn trotzdem übern Berg
und fahr ihn an die See.
Mein Körper ist so unsozial.
Ich rede, er bleibt stumm.
Ich leb ein Leben lang für ihn.
Er bringt mich langsam um.
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| Zitat: |
| Strophe 2: Körper kriegt nie genug. |
Lyrische ich gibt Geborgenheit !
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11.04.2005 18:39 |
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michse02
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erledigt, thx
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15.04.2005 16:01 |
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blabla unregistriert
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mhh also ich würd sagen was auch sehr wichtig ist bei jedem strophenanfang ist die anapher mein körper. ich denke das "ich" ist sozusagen der besitzer des körpers!
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02.05.2006 16:16 |
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