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Zum Ende der Seite springen Faust I
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LIlu
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Faust I Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hey..
ich hoffe ihr könnt mir helfen..
Ich habe 2 Fragen zum Faust I die ich beantworten muss:

1.Wie versucht Mephisto Faust vom rechten Weg abzubringen?
die erste antwort dazu lautet: Wettformel
2.Wie zeigt sich das Menschenbild Goethes in den einzelnen Stufen?

Doch leider muss ich die Fragen nich einfach so beantworten sondern ich muss dann die fragen in einer art pyramidalen aufbaus aufschreiben.

die erste frage in richtung y-achse und die 2. frage in richtung x-achse.
Bitte helft mir ich muss diese Aufgabe bis morgen lösen und dann komm ich vielleicht zur Lk dran!unglücklich

grüße LILU
10.01.2006 17:01
michse02 michse02 ist männlich
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uiuiuiuiui ist das lange her :-)

also, er versucht auf jeden fall auf sexuellem wege ihn vom rechten wege abzubringen. Verjüngung, walpurgisnacht, Gretchen.

zu 2:
Zitat:
Idealbild

Der Mensch soll gut, edel und hilfreich sein. Er ist im Denken und Fühlen ausgeglichen, gesunder Körper und gesunder Geist sollen harmonieren. Ideale sollen in dieser Welt verwirklicht werden. Verbindung von Geist und Natur. Erziehung strebt danach diese Ziele zu erreichen.

Quelle

Zitat:
Hallo,
ich hab da mal eine Frage zum Menschenbild im Stück Faust. Meiner
Meinung entspricht dies in etwa dem Menschenbild von Gott im Prolog im
Himmel.
Gründe:
- Mephisto hat mit seinen Plänen nie Erfolg - er scheitert immer,
sein Menschenbild bewahrheitet sich nicht
- Faust ist am Ende von Faust II am Gemeinwohl interessiert

Quelle

Ideal --> http://www.xlibris.de/Autoren/Goethe/Int...nen/Faust-6.htm

Zitat:
2. Das Menschenbild im Prolog



2.1 Mephistopheles

Das Menschenbild wird im Dialog zwischen dem Herrn und Mephistopheles entworfen. Mephistopheles eröffnet das Gespräch, indem er die Menschen und die Erde als sein eigentliches Zuständigkeitsgebiet reklamiert. Sein Menschenbild entwirft er in zwei Schritten.

Einmal allgemein auf die Menschen bezogen:

- Die Menschen plagen sich, sodass sie sogar der Teufel bedauert (V. 279 f.);

- Der Mensch als kleiner Gott der Welt (V. 28 1);

- Er ist wunderlich (V. 282);

- Der Mensch hat von Gott die Vernunft ("Schein des Himmel" V. 284) erhalten, gebraucht sie aber falsch und äußerst unzulänglich ("... tierischer als jedes Tier zu sein [... 1 (V. 286);

- Der Mensch ist unruhig und unstetig;

- Der Mensch ist neugierig ("... in jeden Quark begräbt er seine Nase"(V. 292).



Dann wird das Menschenbild konkret auf Faust bezogen, wobei der Herr Faust ins Gespräch bringt. Faust kennzeichnen folgende Merkmale:

- Er ist ein Tor (V. 301);

- Er wird von Gärung getrieben (V. 303);

- Tollheit kennzeichnet ihn;

- Er will Extreme vereinen ("... schönste Sterne höchste Lust, V. 304);

- Der Mensch bleibt immer unzufrieden. (V. 307, V. 297 f.).

Insgesamt gesehen entwirft Mephistopheles ein recht pessimistisches Bild vom Menschen. An Mephisto werden (im Gegensatz zum Herrn) kalte Menschenverachtung und Überheblichkeit, manchmal auch Ironie oder Spott erkennbar: "Staub soll er fressen..." (V. 334f.). Mephistopheles wird damit seiner Einschätzung durch den Herrn gerecht. Auch Gretchen wird diesen Charakterzug Mephistos immer spüren. (V. 3472 f., 3496 ff.).



2.2 Der Herr

Der Herr dagegen entwirft ein recht positives, optimistisches Bild vom Menschen, in dem menschliche Schwächen ihren Platz haben und nicht so arrogant kritisiert werden wie bei Mephistopheles. Irrtum und rastloses Suchen werden als typisch menschliche Eigenschaften eingestuft, dabei aber nicht sofort abgewertet, sondern angenommen und akzeptiert. Das gilt für das allgemeine Menschenbild wie auch für die Kurzcharakteristik Fausts. Das Menschenbild des Herrn:

- Der Mensch als Gottes Knecht (V. 229);

- dient noch verworren, V. 308, (Bäumchen-Metapher, V. 310 f.)



- "es irrt der Mensch, solang er strebt." (V. 317).

- neigt zur Bequemlichkeit (seine Tätigkeit kann leicht erschlaffen... V. 340).



Der Herr sieht im Menschenleben einen Prozess, der auf ein bestimmtes Ziel hin verläuft (teleologisches Menschenbild). Am Ende der Suche steht die Erkenntnis Gottes und seiner Allmacht.


Quelle <-- auch nicht ohne

sorry, ist nicht viel, obwohl man aus den links noch einiges machen kann. hoffe es hilft trotzdem :-)


Habe nun, ach Philosophie,
Juristerei und medizin,
und leider auch theologie
durchaus studiert mit heißem bemühn.
Da steh ich nun ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor.
(auswendig großes Grinsen Augenzwinkern )

__________________
Bin auf der Suche nach mir selbst und daher vorübergehend nicht anzutreffen.

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns weiterempfehlt smile
10.01.2006 19:46 michse02 ist offline E-Mail an michse02 senden Homepage von michse02 Beiträge von michse02 suchen Nehmen Sie michse02 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie michse02 in Ihre Kontaktliste ein AIM-Name von michse02: michse00 YIM-Name von michse02: michse_02 MSN Passport-Profil von michse02 anzeigen
melly5109 melly5109 ist weiblich
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RE: Faust I Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von LIlu
Hey..
ich hoffe ihr könnt mir helfen..
Ich habe 2 Fragen zum Faust I die ich beantworten muss:

1.Wie versucht Mephisto Faust vom rechten Weg abzubringen?
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2.Wie zeigt sich das Menschenbild Goethes in den einzelnen Stufen?

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grüße LILU



oje...
warum hat man diesen scheiss in deutsch???

__________________
nO riSK, nO fuN! ;-)
18.01.2006 17:48 melly5109 ist offline E-Mail an melly5109 senden Beiträge von melly5109 suchen Nehmen Sie melly5109 in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von melly5109 anzeigen
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