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Autor Beitrag
Thema: Aufnahmeprüfung FOS (Bayern)
wayne

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10.07.2007 22:15 Forum: Deutsch


danke vielmals !

Freude
Thema: Aufnahmeprüfung FOS (Bayern)
wayne

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RE: Aufnahmeprüfung FOS (Bayern) 09.07.2007 23:30 Forum: Deutsch


Zitat:
Original von michse02
3 find ich bissel lang is aber wohl ok

4. Können Sie es?
oder sowas...

5. auf, zum, durch, in, desto, seit, den, wären, in, einem, um, vor, nach, gegen, für, um, ?, zu, durch, auf


Schon Goethe stellte fe....t: "Wer fremde Sprachen nicht kennt, wei.... nichts von seiner eigenen." Während aber die Kenntni.... fremder Sprachen im 18. oder 19. Jahrhundert für kaum jemanden au....er für einen kleinen Krei.... von Gebildeten erforderlich war, so i....t sie heute zu einer praktischen Notwendigkeit für die breite Ma....e der Bevölkerung geworden.
In welchem Ma....e jemand eine fremde Sprache beherrscht, entscheidet vielfach über seine Berufsau....ichten. Da... sich daran noch einmal etwas ändern wird, da.... ist mit grö....ter Sicherheit nicht zu erwarten.

6. s, ß, ss, ß, s, s, ss, ß, ss, s, ss, ß


so denke ich


Besten Dank !

evt. könnte noch jemand aufgabe 1-3 nach rechtschreibfehlern unterschen smile

ansonsten dank für die hilfe smile
Thema: Aufnahmeprüfung FOS (Bayern)
wayne

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Aufnahmeprüfung FOS (Bayern) 09.07.2007 22:23 Forum: Deutsch


moin,

ich schreibe diesen Monat eine Aufnahmeprüfung auf der Fachoberschule (fos) und habe jetzt endlich Musteraufgaben gefunden die ich durcharbeiten kann.

Meine Frage ist, ob mir jemand meine Lösungsvorschläge korrigieren könnte?

Zitat:


Textblatt

¿Habla español? Parlez-vous français? Do you speak English? Also zwei der drei Fragen sollten Sie entsprechend mit "Sí", "Yes" oder "Oui" beantworten können. Aber nicht so ein bisschen, irgendwann einmal in der Schule gelernt, sondern die Sprache richtig präsent haben, damit Sie sich wie ein Fisch im Wasser in ihr und ihrer Kultur bewegen können – oder doch zumindest schwimmen, damit Sie nicht hoffnungslos untergehen. Sie sind sich hoffentlich bewusst, dass 2001 das europäische Jahr der Sprachen ist und unsere Bildungsministerin Edelgard Bulmahn die Parole ausgegeben hat, dass jeder zu seiner Muttersprache noch zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift beherrschen soll. Also ab in die Volkshochschule und einen Kurs belegt.

Wie alle Großsprachengruppen, die ja auch alle eine imperiale Vergangenheit haben, fällt es den Deutschen wie den Engländern und Spaniern schwer, eine Fremdsprache wirklich perfekt zu lernen, von der Grande Nation ganz zu schweigen. Die kleinen Völker aber können sich den Luxus des Sprachenhochmuts gar nicht leisten. Wer lernt schon Dänisch, Tschechisch oder gar Ungarisch? Die Kleinen mussten schon immer bi- oder trilingual sein.

Es geschieht ja auch schon viel in Deutschland. Schon in Grundschulen und selbst in Kindergärten gibt es Zwergerlgruppen, denen spielerisch Englisch, Französisch oder Italienisch nahegebracht wird. Doch wo man genau hinsieht, fehlt es überall an Lehrern und dem entsprechenden zeitlichen Raum. An den Lehr- und Lernmethoden könnte wohl auch noch einiges verbessert werden. Deshalb tun sich selbst Abiturienten immer noch hart, auch nach einer neusprachlichen Gymnasialzeit, nach GB oder gar die USA zum Studieren zu gehen. Und so mancher Professor oder Top-Manager kommt ganz schön ins Schwitzen, wenn er vor internationalem Publikum seinen Vortrag vom Blatt ablesen muss. Zur Höllenpein wird dann gar eine anschließende Diskussion.

Der Fremdsprachenmarkt in Deutschland ist riesig und unübersichtlich. Welchen Wert wir den Fremdsprachen aber wirklich zumessen, lässt sich an der miserablen Bezahlung der nicht beamteten Fremdsprachenlehrer ablesen. Zum einen haben es Muttersprachler mit dem Lehrerexamen ihres Heimatlandes immer noch höllisch schwer, im staatlichen Schulsystem unterzukommen. Die Abwehr dieser Konkurrenz besorgt eine unheilige Allianz zwischen Kultusbürokratien und Lehrerverbänden. In England, Frankreich und Spanien ist’s übrigens um kein Stück besser. Ein Sprachlehrer, der sich auf Stundenbasis an Volkshochschulen, Gymnasien und selbst bei Universitäten verdingen muss, verdient bei uns gerade mal 15 Mark mehr als eine Putzfrau.

(Harald Raab, Mittelbayerische Zeitung vom 20.02.2000, leicht gekürzt)

Aufgaben

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1. Formulieren Sie in einem vollständigen Satz, worum es in diesem Kommentar geht.

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2. Welche Meinung vertritt der Verfasser zu seinem Thema? Schreiben Sie einen vollständigen Satz.

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3. Der Kommentar von Fritz Winter ist in vier Abschnitte unterteilt, die durch Absätze kenntlich gemacht sind. Formulieren Sie zu jedem dieser Abschnitte eine Überschrift, die den inhaltlichen Kern des jeweiligen Abschnitts in einem Satz zusammenfasst.

Abschnitt 1: ...........................................................................
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Abschnitt 2: ...........................................................................
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Abschnitt 3: ...........................................................................
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Abschnitt 4: ...........................................................................
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4. Schlagen Sie eine Überschrift für den Kommentar vor, die reizvoll oder pfiffig genug ist, um das Interesse des Lesers zu wecken..

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.

5. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter (Geschlechtswort, Verhältniswort, Fürwort, Bindewort, Zeitwort).

Ein zweifacher Angriff ..................... die deutsche Hochsprache ist zu beobachten. Da wächst ............. ersten ihre Blutleere, und zwar ............... den um sich greifenden Gebrauch abstrakter Begriffe, ob nun als Fremd- oder Lehnwörter oder mit der kennzeichnenden Endung "-ung".
Zweitens zerfällt die deutsche Hochsprache mehr und mehr ......... eine wachsende Zahl von Fachsprachen. Je arbeitsteiliger und komplexer unsere Gesellschaft wird, ........... stärker die Rolle der Fachleute und die Versuchung, solche Fachsprachen zu entwickeln. Manches ist da unvermeidlich, sogar ganz natürlich. Aber ich hege ......... längerem ........... Verdacht , als ............ solche Fachsprachen auch erfunden, um das damit verbundene Herrschaftswissen und also die .............. dieses Wissen gegründete Macht ......... auserwählten Expertenkreis zu reservieren. Was früher Theologen oder Mediziner taten, ............. ihre Kenntnisse ........... Unbefugten zu schützen, ahmen nun alle ........... . Ich habe nichts .............. herrschende Eliten, vorausgesetzt wie werden demokratisch bestellt und bleiben .............. Neulinge offen.
Aber hier handelt es sich ............ Expertokratie, als .............. Instrument Sprache missbraucht wird. Sie ist übrigens ganz einfach ........... beseitigen, ........... verständliches Reden und Schreiben nämlich. Abermals kommt es .............. uns selbst an.

6. Tragen Sie ein: s, ss oder ß .

Schon Goethe stellte fe....t: "Wer fremde Sprachen nicht kennt, wei.... nichts von seiner eigenen." Während aber die Kenntni.... fremder Sprachen im 18. oder 19. Jahrhundert für kaum jemanden au....er für einen kleinen Krei.... von Gebildeten erforderlich war, so i....t sie heute zu einer praktischen Notwendigkeit für die breite Ma....e der Bevölkerung geworden.
In welchem Ma....e jemand eine fremde Sprache beherrscht, entscheidet vielfach über seine Berufsau....ichten. Da... sich daran noch einmal etwas ändern wird, da.... ist mit grö....ter Sicherheit nicht zu erwarten.

http://www.mb-ost.de/Informationen/APr/vorstufeD.htm#bbb


Mein Lösungsvorschlag:

1. Es geht zum Einen darum, dass es heutzutage sehr wichtig ist mindestens 2 Fremdsprachen zu können und zum Anderen
darum, dass die Lernbedingungen für Sprachschüler unzureichend sind bzw. die Lehrer benachteiligt werden.

2. Der Autor vertritt die Meinung das sich viele heutzutage sehr schwer dabei tun die erlernte Sprache richtig anzuwenden.

3.
A) Man sollte neben seiner Muttersprache noch zwei Fremdsprachen beherrschen, welche man auf einem Kurs erlernen kann.
B) Es wird unterscheidet zwischen wichtigen und weniger wichtigen Welt-Sprachen.
C) Wegen der desolaten Zustände in Lehreinrichtungen für Sprachen, aber auch durch schlechten Unterricht in Grundschulen, bekommen die Menschen später im Beruf oder im Auslands-Studium häufig Probleme mit der jeweiligen Sprache.
D) Durch den Übermäßigen Fremdsprachenmarkt sinkt die Qualität der Fremdsprachenlehrer.

4. ...

5. auf, ?, durch, in, desto, seit, den, ?, in, durch, die, für, nach, gegen, für, um, ?, zu, durch, an

6. ss, ß, ss, ß, s, s, ss, ß, ss, s, ss, ß

Danke schon mal im vorraus fröhlich
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